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Immobilienhandel im Web 2.0

Posted by admin on July - 12 - 2014

Mittlerweile gehört es für Unternehmen zum guten Ton, sich im Netz zu präsentieren, ganz gleich, um welche Branche es sich handelt. Die Möglichkeiten hierfür sind schließlich vielfältig, vom klassischen Online-Shop, über informative Blogs bishin zu Auftritten auf Social Media-Plattformen wie beispielsweise Facebook.

Immobilien im Netzwerk
Immobilienmakler und Investmentgesellschaften sind immer häufiger auch auf Facebook aktiv. Diese und andere Plattformen bieten ihnen nämlich vielfältige Möglichkeiten: Nachrichten und Meldungen können ohne viel Aufwand und Kosten erstellt und geteilt werden. Da heutzutage fast jeder einen Account dort hat, ist die Zahl der Menschen, die man potenziell erreichen kann, so hoch wie nirgendwo sonst. Durch die Möglichkeit, Beiträge teilen und liken zu lassen, empfiehlt man sich quasi automatisch immer weiter. Dazu kommen die vielen Interaktionsmöglichkeiten. Durch Kommentare und Privatnachrichten lässt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern, Anlegern und Interessenten aufrecht erhalten. Aber auch in die andere Richtungen können Immobilienunternehmen von sozialen Netzwerken profitieren. Über die Timeline bleiben sie auf dem Laufenden, in dem sie die Beiträge von Branchenmedien und Geschäftspartnern abonieren.

Nachrichten aus dem Blog
Auch Weblogs können für Unternehmen eine spannende Sache sein. Solche Seiten lassen sich oft vergleichsweise unkompliziert einrichten und warten. Moderne Content-Management-Systeme sind so einfach, dass auch Laien die Nutzung schnell erlernen und mit ihnen Beiträge zu Ereignissen in der Branche, mit Tipps für Anleger oder zu News aus der Firma verfassen und veröffentlichen können. Auch hier lädt die Kommentarfunktion zu spannenden Diskussionen ein und bietet den Lesern die Möglichkeit, eigene Anmerkungen zu machen oder themenrelevante Fragen zu stellen.

Was wird aus der Website?
Die konventionelle Website hat trotzdem noch lange nicht ausgedient. Vor allem Nutzer, die mit Google nach einem bestimmten Unternehmen oder Angebot suchen, werden oft zu erst an sie verwiesen. Eine Website eignet sich nach wie vor noch prima für einen ersten Eindruck, da die Gestaltungsmöglichkeit und Strukturen vielseitig sind und sich den individuellen Vorstellungen des Betreibers anpassen lassen. Viele Unternehmen wie beispielsweise Fairvesta (http://www.fairvesta-vertrieb.de) nutzen ihre Homepage, um die Links zu den verschiedenen anderen Plattformen, auf denen sie vertreten sind, zu sammeln. So kann sich jeder Besucher selbst entscheiden, über welchen Kanal er am Liebsten mit dem Unternehmen in Kontakt treten möchte. Die große Auswahl an Web Plattformen kommt auf jedem Fall allen Seiten zugute, da sie das Miteinander fördert.

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Categories: Web 2.0 Business

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